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| vordere Hausansicht / Südansicht: vor und nach der Renovierung |
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alte und neue Haustür: bei der Rekonstruktion wurden Teile der alten Haustür verwandt |
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| Hausansicht mit Westgiebel: die Asbestverkleidung wurde durch Braunschweiger Krempziegel in den vorherigen Zustand zurückversetzt. |
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| Hausansicht von Osten: vor und nach der Renovierung |
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Nahaufnahme von der Südseite (Straßenseite): vor und nach der Renovierung |
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| neue Balkeninschrift |
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| Blick vom 1. OG in den Innenhof mit den alten Stallanlagen gestern - heute Hof mit Gartenanlage (Pflasterung ausschließlich mit dem Elmkalkstein aus dem Abbruch) |
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| Hof- bzw. Garteneingang von der Klostergasse: gestern und heute |
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| Stallabdeckung und Zwischenlagerung der alten Krempziegel |
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Wiederverwendung der alten Krempziegel am Nordgiebel, weitere Verwendung der Kremper als Mauerabschluß und zur Dacheindeckung der Garage. |
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| Verglasung des Fachwerks auf der Hofseite |
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| Die Anhebung der Raumhöhe erforderte eine fast neue Balkenkonstruktion |
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| Durch den Stallabriß wurde die alte Balkenkonstruktion der ehemaligen Außenwand des Zwerchhauses sichtbar und im Treppenhaus des Anbaus hervorgehoben. |
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| Der Innenhof - gestern und heute |
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| Vollständige Entkernung des Hauses mit anschließender Ausmauerung der Gefache mit neuen Lehmbausteinen |
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| Dachdecker- und Giebelarbeiten während der Bauphase und nach der Fertigstellung |
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| Diele im EG mit Blick in die Küche im EG. Durch die Hanglage bedingtes Gefälle wurde durch zusätzliche Stufen ausgeglichen. |
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| Diele und Treppe vor und nach der Renovierung - Blick von Nord nach Süd (Hinter der alten Treppe der einzige Ausguß ohne Wasserleitung) |
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| Diele und Treppe vor und nach der Renovierung - Blick von Süd nach Nord |
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| Arbeiten in der Diele. Versetzung der Tür |
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| Natursteinsockel unter Verwendung der vorhandenen Elmkalksteine aus dem Abriß als Unterbau der Küche im EG und des Anbaus (vorher Schweinestall) |
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| Küche im EG, nach Abriß der Esse, Hervorhebung der ursprünglichen Natursteinwand |
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| Ausbesserungsarbeiten an der Natursteinwand Außenansicht der Natursteinwand in der Klostergasse (übrige Flächen verputzt) |
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| Küche EG - vor und nach der Renovierung in Richtung Hoftür |
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| Ehemalige Wohnküche im Erdgeschoß - der Raum vor der Renovierung |
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| Heutiges Arbeitszimmer |
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| Ehemaliges Schlafzimmer im Erdgeschoß vor der Renovierung - Heutiges Wohnzimmer nach der Renovierung |
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| Im gesamten alten Mauerwerk erfolgten Trockenlegungsarbeiten / hier zukünftiges Wohnzimmer im EG - Unterfangungsarbeiten durch neue Mauern im EG (laut Zeitungsnotiz aus dem Jahr 1950 erfolgte bereits damals eine massive Untermauerung, um das Haus vor dem Einsturz zu bewahren) Die einzige größere Veränderung im Haus: Wanddurchbruch, anstelle einer Verbindungstür zwischen Arbeits- und Wohnzimmer |
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| Ansicht Flur 1. OG - vor und nach der Renovierung. Hier sichtbar: der gerissene, stark abfallende Zementfußboden wurde durch einen Dielenfußboden ersetzt |
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Ausbesserungsarbeiten an einer erhaltenen Lehmwand |
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| Ansicht Flur 1. OG - mit alter Treppenanlage ins 2. OG (vorher und nachher) |
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| Raum hinter der Küche - vor und nach der Renovierung - heute Frühstücksraum. Durch die notwendige Dachanhebung werden die ehemaligen Balkenköpfe des Haupthauses sichtbar |
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| Der gleiche Raum - nach der Renovierung mit verglastem Fachwerk, um genügend Tageslicht in die davor liegende Küche zu bekommen |
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| Veranda = Frühstücksraum - die Fortsetzung des Daches vom Zwerchhaus in den Innenbereich, mit altem Krempziegeln gedeckt. |
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| Sichtbarmachen alter Balken - auch als Lichteinfall für die Küche wichtig |
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| Alter Küchenraum ohne Fenster mit späterer Balkenfreilegung |
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| Küche während und nach der Fertigstellung |
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| Wohnzimmer 1.OG (Raum mit ehemals starkem Gefälle): erhebliche Höhenunterschiede im Fußbodenbereich wurden weitgehend ausgeglichen durch Einzug neuer Holzeinschubdecken - vor, während und nach der Renovierung |
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Vor, während und nach der Renovierung das Schlafzimmer im 1. OG des Zwerchhauses. Da die Raumhöhe von gut 2 m hier vorgegeben war, wurde auf die Zwischendecke zum Dach hin verzichtet. Ebenso beim Anbau, da dort die gleiche Höhe vorgegeben war. Dieser Raum war durch eine Pappwand unterteilt und als Werkzeug- und Gerätelager benutzt. Nur Zugang durch die untere Küche. |
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| Durchbruch vom Zwerch- zum Haupthaus. Niveauunterschied von ca. 1,5 m machte den Einbau einer Treppe erforderlich. Sichtbarmachung des Fachwerkes und des Natursteinsockels der ehemaligen Außenwand des Haupthauses. |
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| Schlafzimmer Westwand: Ausmauerung der Gefache mit neuen Lehmbausteinen. 2. vorgesetzte Mauer ebenfalls aus Lehmbau. Die 2. Mauer ist in Waage. |
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| Zimmer 1. OG Anbau mit Luftgeschloß hinter dem Schlafzimmer, beide Zimmer sind über eine eigene Treppe zu erreichen. Der Raum darunter im Ergeschoß wird als Dusche und Hauswirtschaftsraum genutzt. |
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| Alte Stiege als einziger Zugang zum OG innerhalb des Zwerchhauses. Neue Treppe als 2. Zugang zum Obergeschoß des Zwerchhauses und des Anbaus. Sichtbar gemacht das Balkenwerk der Außenwand des Zwerchhauses. |
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| Teilansicht des Badezimmers im 1. OG - vor und nach der Renovierung - mit Zugang vom Haupthaus und vom Zwerchhaus (ehemalige Wurstkammer). |
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| Alte Treppenanlage zum 2. OG des Haupthauses - vor und nach dem Anstrich |
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| Flur 2. OG - nach Ausmauerung der Gefache mit Lehmbausteinen, Anbringung von Strohmatten (auch an anderen Stellen des Hauses) |
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Einziges schräges Zimmer im Haus. Das kleine Fenster Richtung Osten wurde leider irrtümlicherweise geschlossen. Hier ebenfalls die Strohmatten zu sehen. |
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| Gleiche Zimmer, Blick Richtung Westen, vorher und nachher |
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| Neue Lehmbausteine vor der Verarbeitung im schrägen Zimmer. Blick auf den Spitzboden mit Einbau der Gasheizung. |
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| Schlafzimmer 2. OG - Blick Richtung Norden - Sichtbarmachen des Fachwerks. Wo heute der neue Querriegel sichtbar ist, war eine kleine Tür, die zu einer schrägen Bodenkammer führte. |
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| Schlafzimmer 2. OG - Blick Richtung Süden - während der Renovierung. Vor die alte Lehmaußenwand kommt eine Vorsatzschalung aus neuen Lehmbausteinen, ebenso im Wohnzimmer 1. OG. |
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| Beispiel der Ausmauerung der Gefache mit alten wiederverwendbaren Lehmbausteinen (hier im späteren Schlafzimmer) |