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Das Ortsbild von Garbsen-Steligen vor den Toren Hannovers ist um eine Attraktion reicher:
das historische Restaurant "Münkelhof" mit niedersächsischer Fachwerkfassade und vielgestaltigem
Ziegeldach erstrahlt in neuem Glanz. Bis dahin wollte aber vieles überlegt und geplant sein.
Bestandteil der Baugenehmigung war die vertragliche Verpflichtung, nur historischen Materialien
entsprechende Baustoffe zu verwenden. Kein Problem für den Bauherrn Münkel, hält er gebrannte
Ziegel doch für den "besseren Baustoff, unschlagbar fürs Bauen". Und: das Sortiment des Keramikspezialisten
A.K.A ermöglicht die richtige Auswahl. Für die Fassade wählten Heinrich
und Elfriede Münkel den Verblender Alt Ruppin, produziert im A.K.A - Standort
ALBERT. Die rot bunt-geflammten Ziegel harmonieren optimal zum Fachwerk und zu den Fassaden der bestehenden
Hofgebäude. Rollschichten aus Formziegeln bilden den optischen "Fuß" der Fassade.
So erhielt der "Münkelhof" ein reizvolles Fachwerk-"Gesicht", das durch weiße, teils spitzgieblige Sprossenfenster
dekorativ aufgelockert wird. Zur Eindeckung der vielgestaltigen Dachlandschaft aus Haupt- und
Nebendächern sowie Gauben wurden regionstypische rotgelb bunte A.K.A-Hohlziegel Typ Wittenberg eingesetzt, und zwar als Langschnitt. Trotz unterschiedlicher Elemente
und Neigungen strahlt das Dach Ruhe und Ästhetik aus, Regen- und Funktionssicherheit selbstverständlich
inbegriffen. Zur Gestaltung der Außenanlagen entschieden sich die Münkels für den A.K.A-Pflasterklinker
Unna in gerumpelter Ausführung. Dieser Klinker ist geprägt durch sein rotbunt-anthrazitfarbenes
Farbspiel und die gebrochene Kantenausbildung. Oberflächenstruktur und unregelmäßige Flämmungen ergeben
ein lebendiges Flächen- und Fugenbild. Obwohl eben erst verlegt, vermittelt der Klinker optisch
natürliche Patina und gewachsenes Alter. Begrenzt von Naturstein, führt ein breiter, geschwungener
Weg zum Restaurant, schlängeln sich schmale "Pfade" durch die Außenanlagen hin zu Plätzen und Terrassen.
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