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Schutzschuhe bei Hausbaumaßnahmen -
fast schon Pflicht

Wird im eigenen Haus Hand angelegt, wünschen sich Hausbesitzer zumeist, die Kosten der anfallenden Arbeiten so gering wie nur möglich zu halten. Durch Eigenleistungen gelingt dies, allerdings sollte niemals die eigene Sicherheit hinter den Einsparungen zurückbleiben. Genau hier liegt nämlich die Gefahr und die Folgekosten, die durch einen Unfall entstehen, übersteigen die Kosten einer Sicherheitsausrüstung bei Weitem.

Unverzichtbares Sicherheitsequipment

Wer ein Haus kauft und dieses in Eigenleistung fertigstellt, sollte ebenso an eine gute Sicherheitsausrüstung denken, wie Heimwerker, die nur hin und wieder Renovierungsarbeiten übernehmen. Doch, wo beginnt die Sicherheit? Bereits die Arbeitsutensilien sollten den gängigen Normen entsprechen. Elektrische Geräte ohne CE-Zeichen gehören schlichtweg in keinen Werkzeugkoffer. Auch morsche und alte Leitern, die ihre besten Tage längst hinter sich gelassen haben, bergen ein enormes Unfallrisiko. Bei der eigenen Ausrüstung gilt: Die Bekleidung muss so robust wie nur möglich sein. Die Anschaffung spezieller Arbeitshosen oder Overalls lohnt sich durchaus, wenn abzusehen ist, dass sich die Arbeiten über einen längeren Zeitraum hinziehen. Notfalls schützt aber auch eine feste Jeans oder eine dicke Cordhose vor Verletzungen. Die Oberbekleidung sollte so geschaffen sein, dass sie keinen Anhaltspunkt zum Hängenbleiben bietet. Handschuhe schützen die Hände vor Splittern und Schnittwunden und ein Helm darf bei Arbeiten in größeren Höhen und in Gefahrenzonen nicht fehlen. Hier gibt es alles nötige an Equipment bei kraehe.de.

Auf die Füße achten

Teils genügt schon ein im Eingang liegender Pflasterstein oder eine Palette mit Fliesen, um einen Zehenbruch hervorzurufen. Der Teufel versteckt sich auch beim Heimwerken im Detail, daher ist jeder Heimwerker gut beraten, in Arbeitsschuhe zu investieren. Diese Investition zahlt sich nicht nur in gesundheitlicher Hinsicht aus. Arbeitsschuhe sind dazu geschaffen, Arbeiten in feuchter und schmutziger Umgebung zu überstehen, sie bieten Schutz vor herunterfallenden Gegenständen und besitzen eine profilstarke Sohle, die das Ausrutschen verhindert. Nicht zuletzt sind Arbeitsschuhe meist gegen elektrische Strahlungen gesichert. Immerhin fällt auf der Baustelle rasch ein Kabel auf den feuchten Boden und leitet das Wasser die Elektrizität weiter, entsteht eine unsichtbare und nicht zu unterschätzende Gefahr. Ohne Sicherheitsschuhe eine Baustelle zu betreiben, ist schlichtweg grob fahrlässig und sollte von jedem Heimwerker vermieden werden.

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