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Tipps zur Baufinanzierung von Fachwerkhäusern

Heutzutage beantragen viele Bauherren einen Kredit, um ihren Traum von einem eigenen Fachwerkhaus zu realisieren. Durch die Baufinanzierung sichert man sich jedoch nicht nur für die Zukunft ab, sondern beeinflusst seine finanzielle Situation maßgeblich für mindestens 15 bis 30 Jahre – deshalb will der Schritt gut überlegt sein.

Um den Kredit im Laufe der Zeit abzubezahlen, sollte die Finanzierung der Immobilie genau geplant werden. Welche Aspekte in die Entscheidung mit einfließen sollten und wie man dabei auch noch sparen kann, erfahren Sie hier. Weitere Informationen rund um das Thema Baufinanzierung finden Sie hingegen unter www.baufi-info24.de.

Das eigene Startkapital

Grundsätzlich sorgen gewisse Eigenmittel für günstigere Konditionen bei jedem Kreditinstitut – wer sich also für die Baufinanzierung eines Fachwerkhauses interessiert, sollte über ein gewisses Startkapital verfügen. Je mehr Geld aufgetrieben werden kann, desto günstiger fällt die Finanzierung am Ende auch aus. Im Idealfall werden 20 bis 30 Prozent der Kosten von dem Bauherrn, die restliche Summe wird von der Bank übernommen.

Die aktuelle Zinssituation

Auch die Entscheidung über die sogenannte Zinsbindungsfrist sollte in puncto Baufinanzierung eine wichtige Rolle spielen. Es geht dabei um die Zeit, in der das Darlehen durch die Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung abgelöst wird und in der dem Kreditnehmer trotzdem konstante Zinsen garantiert werden können. Deshalb sollte die aktuelle Zinssituation beobachtet werden: Ist das Niveau derzeit besonders niedrig, sollte man eine lange Zinsbindung wählen, um die günstigen Konditionen so lange wie möglich zu nutzen – ist das Niveau stattdessen sehr hoch, ist eine kurze Zinsbindungsfrist die bessere Alternative.

Die Anbieter vergleichen

Wie bei jedem anderen Vertragsabschluss ist es auch bei dem Thema Baufinanzierung von Fachwerkhäusern durchaus angebracht, die Konditionen unterschiedlicher Anbieter im Vorfeld miteinander zu vergleichen und verschiedene Angebote einzuholen. Nicht selten verlangen die Kreditinstitute unterschiedlich hohe Zinssätze, sodass schon eine geringe Differenz ausreichen würde, um finanzielle Einsparungen zu machen. Im Internet ist der Vergleich in der Regel sogar kostenlos und unverbindlich.

Die vorzeitige Anschlussfinanzierung

Sobald sich die Zinsbindungsfrist dem Ende zuneigt, kommt die Anschlussfinanzierung zum Tragen. Anstatt sich erst kurz vor Schluss darum zu kümmern, sollte man sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber machen, ob man bei seiner bisherigen Bank bleiben oder seinen Anbieter wechseln möchte. Am besten sollte die Planung schon ein bis zwei Jahre vor Ablauf der Frist in Angriff genommen werden, um sich beispielsweise mit einem Forward-Darlehen gegebenenfalls günstigere Konditionen bzw. Zinsen zu sichern – dadurch können die Kosten für die Anschlussfinanzierung in der Zukunft gesenkt werden.

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